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Anamnese

Um eine Diagnostik mit Ihnen bzw. Ihrem Kind durchführen zu können, benötigen wir im Vorfeld einige Angaben von Ihnen. Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen

Rechtlicher Hinweis: Das Institut der Kasseler Stottertherapie und alle seine Therapeutinnen und Therapeuten unterliegen wie Ärzte der Schweigepflicht. Daher werden Ihre Angaben vertraulich behandelt.

* die mit Sternchen gekennzeichneten Felder sind Pflichtangaben.

Datum *
Vorname Therapieteilnehmer/in *
Nachname Therapieteilnehmer/in *
Geburtsdatum *
Alter
Geschlecht *
Straße *
Hausnummer *
PLZ *
Ort *
Telefonnummer *
E-Mail *

Krankenkasse Therapieteilnehmer/in *
Versichertennummer Therapieteilnehmer/in *
Name und Adresse des behandelnden Arztes / der Ärztin

Derzeitige Tätigkeit oder Betreuungsform
Welche Schulform und Klasse (ab wann)? *
Welche Tätigkeit genau?
Name, Vorname der Mutter
Beruf Mutter
zur Zeit berufstätig?

Name, Vorname des Vaters
Beruf Vater
zur Zeit berufstätig?

Ist ein Elternteil alleinerziehend?
Wer betreut das Kind überwiegend?
(z. B. Mutter 70 %, Vater 30 %, Großeltern 10 %, andere Personen)
Wer wird das Kind voraussichtlich bei der Therapie begleiten?
(bitte angeben):

Angaben zu den Geschwisterkindern:
Name
Geburtstag

Wer lebt zusammen im gleichen Haushalt?
(Namensnennung nicht notwendig, z. B. Vater, Mutter, Bruder oder z. B. Partnerin, Mitbewohner)
Welche Sprache ist die Muttersprache? *
Welche Sprachen werden in der Familie gesprochen?
Welche andere Sprache?
Welche davon sprechen sie zu Hause am meisten?
Wie lange kann sich Ihr Kind allein beschäftigen?
Minuten
Wieviel Zeit haben Sie durchschnittlich pro Tag, innerhalb der Familie, in der Sie sich mit dem Kind beschäftigen?
(z. B. gemeinsam spielen, basteln, vorlesen)
Spielt Ihr Kind mit gleichaltrigen Kindern? Hat es Freunde?

Bitte alle *Pflichtfelder ausfüllen
Wie weit ist Ihr Kind im Vergleich zu Gleichaltrigen entwickelt? Bezüglich der …
… allgemeinen Entwicklung: *
… sprachlichen Entwicklung: *
… motorischen Entwicklung: *
Hatte das Kind Geburts- oder frühkindliche Entwicklungsschäden? *
Welche?

Sind eine oder mehrere der folgenden Diagnosen / Besonderheiten bekannt?

Welche der aufgeführten Erkrankungen traten / treten aktuell auf und zu welchem Zeitpunkt?

Bisherige Krankenhaus- / oder Reha-Aufenthalte?
Zeitraum
Klinik
Grund
Benötigt der / die Therapieteilnehmer/in Medikamente? *
Wenn ja, welche?

Gibt oder gab es eine weitere Fördermaßnahme?
(ggf. bitte ankreuzen und den Grund, wie auch den Zeitraum angeben)

Im Falle von Logopädie / logopädischen Maßnahmen: siehe unten


Bitte alle *Pflichtfelder ausfüllen
In welchem Alter wurden die Sprechunflüssigkeiten zum ersten Mal bemerkt? *
Jahre
Gibt es eine Vermutung über den Grund/Auslöser des Stotterns? (Entstehungshypothese)
Gibt es in der Familie des Vaters oder der Mutter andere Personen, die stottern oder früher einmal gestottert haben?
(Großmutter/Großvater, Schwester/Bruder, Cousine/Cousin) *
Wenn ja, wer?
Sind in der Familie weitere Sprach- oder Sprechstörungen bekannt? (evtl. auch bei entfernten Verwandten)
Wenn ja, welche?

Welche Art(en) von Unflüssigkeiten fallen Ihnen am Sprechen auf? *

Sind Ihnen außer den Unflüssigkeiten noch andere Veränderungen aufgefallen? *

Gibt es noch andere Dinge, die Ihnen am Sprechen oder der Sprache auffallen? *

Wie schätzen Sie den Schweregrad der Sprechunflüssigkeiten ein? *
1 = leicht, 10 = sehr ausgeprägt
Inwieweit ist das Sprechen in der Ausbildung wichtig?
Inwieweit ist das Sprechen im Studium wichtig?
Inwieweit ist das Sprechen im Beruf wichtig?
1 = gar nicht wichtig, 5 = sehr
Inwieweit beeinträchtigt das Stottern in der Kita?
Inwieweit beeinträchtigt das Stottern in der Ausbildung?
Inwieweit beeinträchtigt das Stottern im Studium?
Inwieweit beeinträchtigt das Stottern in der Schule?
Inwieweit beeinträchtigt das Stottern im Beruf?
1 = gar nicht wichtig, 5 = sehr stark
In welcher Form?
Wie hat sich die Sprechflüssigkeit in den letzten 12 Monaten verändert?
1= deutlich verbessert, 5 = deutlich verschlechtert

Wie gehen Sie selbst, als Eltern oder weitere Bezugsperson mit den Sprechunflüssigkeiten um?
Wie geht Ihr Kind mit dem Auftreten der Sprechunflüssigkeiten um? (in der Kommunikation und emotional)
Gibt es situations- oder personenabhängige Veränderungen der Symptomatik? (zu Hause, Schule oder Beruf, andere Kinder/Erwachsene, tagesabhängige Veränderungen)
Würden Sie sich als sprechfreudig beschreiben?
Würden Sie Ihr Kind als sprechfreudig beschreiben?
Ergreifen Sie von sich aus die Initiative zur Kommunikation?
Ergreift Ihr Kind von sich aus die Initiative zur Kommunikation?

Bitte alle *Pflichtfelder ausfüllen
Welche Therapien wurden bezüglich des Stotterns schon gemacht?
Wurden bereits Sprachtherapie, Logopädie oder andere Therapien bezüglich des Stotterns gemacht? *
Therapieart / -name
Inhalte / Bestandteile
Alter bei Start
Alter bei Ende
Häufigkeit
(pro Woche)
Therapiestunden
insgesamt
Therapieerfolg in Schulnoten
Am Ende
1 Jahr später

Waren Sie / Ihr Kind bereits aus einem anderen Grund in logopädischer/sprachtherapeutischer Behandlung? (z. B. wegen eines verspäteten Sprechbeginns, einer Aussprachestörung, Wortschatz- oder Grammatikprobleme)
Was erhoffen Sie sich für Ihr Sprechen?
Was erhoffen Sie sich für das Sprechen Ihres Kindes?
Woran würden Sie erkennen, dass die Therapie erfolgreich war?
Können Sie sich für die ersten Sitzungen vormittags der Therapie freinehmen? *
Können Sie sich die erste Woche der Therapie freinehmen? *
Können Sie sich die ersten beiden Wochen der Therapie freinehmen? *
Wie viel Zeit können Sie für tägliche Übungen zu Hause aufbringen?
Gibt es einen Computer (PC) der für Therapiezwecke täglich genutzt werden kann? *
Weitere Anmerkungen: